Trans-Aosta-Cross — den höchsten Viertausendern der Alpen ganz nah

Programm
Das sagen Mitreisende

Beschreibung

  • Mountainbike Durchquerung des Aostatals
  • garantierte Kleingruppe von 5-7 Teilnehmer
  • Zwei Hüttenübernachtungen mit besonderem Flair
  • Herzliche Gastfreundschaft
  • Berggipfel von über 4000 Metern
  • Shuttle- und Gepäcktransfers

Programm

Montblanc. Gran Paradiso. Matterhorn. Dies sind nur drei der Berge, die uns während dieser Tour begleiten werden und die es zu bestaunen gibt. Das Aostatal, Italiens Hochgebirgstal im nordwestlichsten Eck des Landes, direkt an der Grenze zu den Nachbarn Schweiz und Frankreich, wartet mit den höchsten Gipfeln der europäischen Alpen auf – und wir begeben uns auf eine fantastische Durchquerung von Ost nach West. Eine anspruchsvolle Woche mit Tagesetappen von bis zu 1800 Höhenmetern im Aufstieg und Trails bis zur Schwierigkeitsstufe S2, kurzzeitig sogar S3, lassen das MTB-Herz höherschlagen. Da wir uns auf einer Höhe von fast 3000 Metern befinden werden, ist die ein oder andere Tragepassage unumgänglich, jedoch entschädigt die einmalige Aussicht für alle Strapazen. Insgesamt warten so an sechs Fahrtagen über 8000 Höhenmeter und rund 210 Kilometer auf uns, die sowohl bergauf als auch bergab bezwungen werden wollen. Typische italienische Küche, eine garantierte Kleingruppe von maximal sieben Teilnehmern und ausgewählte Unterkünfte mit ganz besonderem Charme runden diese Tour ideal ab. Wenn wir am letzten Tag in Courmayeur, der heimlichen Hauptstadt der Alpinisten, angekommen sind und sich das Panorama vom Montblanc bis zum Matterhorn erstreckt, können Sie sich sicher sein: Diese Tour werden Sie garantiert nie vergessen!


1. Tag: Anreise nach Pont Saint Martin
Individuelle Anreise nach Pont Saint Martin. In lockerer und sportlicher Atmosphäre lernst Du deine Guidin kennen und beim gemeinsamen Abendessen wird die kommende Tourenwoche vorgestellt.

2. Tag: Die "Auf- und Einstiegsetappe"
Die ersten Meter legen wir auf den Spuren der Römer zurück, über die Strada Romana, durch das ursprüngliche Zugangstor ins Aostatal den historischen Römerbogen und vorbei am Forte die Bard, eine beeindruckende Festungsanlage aus dem 18 Jahrhundert, um dann für die ersten Aufstiegshöhenmeter mit Shuttel-Unterstützung in das abgelegene Tal von Champorcher zu gelangen. Die Auffahrt führt zunächst über Asphalt bis ins Bergdorf Champorcher (1427Hm), um dort für eine Mittagspause einzukehren und danach gut gestärkt weiter über eine Serpentinenstraße, über den Ort hinaus zu kurbeln. Schließlich legen wir die letzten Kilometer und Höhenmeter bis zu unserer heutigen Unterkunft, dem Rifugio Dondena auf 2190Hm, über eine Schotterstraße zurück. Mitten in der Bergwelt mit dem Blick auf die umliegenden Berggipfel, lassen wir dann den Tag gemütlich ausklingen. Eventuell lässt sich noch eine kleine Trailrunde einbauen oder wir machen einen kleinen Exkurs zur Alpenflora und -fauna. Bestimmt lassen sich auch schon ein paar Murmeltiere beobachten.
ca. 25 km ↑1500 ↓100 Hm (ohne Zusatzrunde)

3. Tag: Die "Abenteueretappe"
Heute überqueren wir gleich zwei hochalpine Sättel (auf ca. 2900Hm). Die ersten 370Hm können wir noch auf einer Schotterstraße zurücklegen, die uns zum Rifugio Miserin und dem gleichnamigen See führt. Hier können wir gern einen zweiten Cappuccino-Stopp einlegen und die tolle Atmosphäre an diesem Ort genießen. Wir sind eingetaucht in die Bergwelt mit blühenden Wiesen, Bergseen, drolligen Murmeltieren und vielleicht bekommen wir bereits die ersten Steinböcke und Gämsen zu Gesicht. Das Auf und Ab des Weiterwegs, über Wanderwege, können wir ganz in Ruhe hinter uns bringen, um auch das beeindruckende Panorama auf die ersten 4000er zu genießen. Einige Meter werden wir sicher auch schiebend oder mit unserem Rad auf den Schultern zurücklegen. Die sensationelle Aussicht ist jedoch jeden Meter wert. Am ersten Sattel sind wir bereits am Übergang vom Val di Champorcher ins Val di Cogne. Wer bei der Ankunft an diesem Sattel noch nicht genug hat, kann noch zusätzliche 200 Höhenmeter über einen Wanderweg (auf und ab und voraussichtlich ohne Rad), den Gipfel Torre Ponton in Angriff nehmen um auch einen Ausblick auf das Matterhorn zu ergattern. Weiter nehmen wir nicht den direkten Weg für die Abfahrt nach Cogne. Nach einer kurzen Abfahrt von 300 Hm, über Trails und der anschließenden Überquerung des Col Invergneux, unser zweiter Sattel für diesen Tag, den wir in einem Gegenanstieg und einem Trailmix von fahren, schieben, tragen, erreichen, steht uns einer der schönsten, längsten und flowigsten Singletrails der  Alpen bevor, der sich durch ein landschaftlich unglaublich schönes Hochgebirgsseitental hinunter schlängelt. Vorbei an Seen, später mit Blicken auf die Grivola und das Gran Paradiso Massiv. Es fällt fast schwer die fließende, verspielte und nicht mehr enden wollende Abfahrt zu unterbrechen um diese Ausblicke und die Eindrücke der Landschaft in sich aufzusaugen. Auch heute werden wir wieder auf einer wunderschönen Berghütte empfangen, dem Rifugio Grauson (2510 Hm) zu der es leider keinen Gepäcktransport geben wird, was diesem Streckenabschnitt aber noch einen abenteuerlicheren Charakter verleiht. Für die Verpflegung tagsüber werden wir uns mit einer Brotzeit versorgen. Beim gemeinsamen, mehrgängigen Hüttenabendessen können wir ein wenig zur
Geschichte des Nationalparks Gran Paradiso und der Herkunft der Steinböcke erfahren.
ca. 20 km ↑1150 ↓800 Hm

4. Tag: Die "Abfahrtsetappe"
Ein toller Trail, mit ein paar fahrtechnischen Herausforderungen gespickt, führt uns zunächst zurück in die Richtung des Vallone di Cogne und dann durchs Bergdorf Gimillan wo wir bei einem zweiten Cappuccino-Stopp wieder das Bergpanorama mit Blick auf den Mt. Blanc, den Gran Paradiso Gipfel und die Grivola in uns aufsaugen. Dann geht es nochmals über einen schönen Trailabschnitt bis nach Epinel und schwungvoll führt uns die Straße (leider die einzige Möglichkeit) aus dem Valle di Cogne zurück ins Haupttal
von Aosta. So können wir jedoch gut ein paar Körner sparen und eine schöne Runde auf der Nordseite des Aostatals mit anschließen. Ein Gegenanstieg (ca. 750 Hm) auf Asphalt und Schotter vergeht wiederum sehr kurzweilig da die Ausblicke einfach zu schön sind und die Umgebung sich vom kargen Hochgebirge zu einer Landschaft mit üppiger Vegetation, mit Wald und Wiesen verändert hat. Bei Bedarf kann auch ein weiterer Zwischenstopp in einer schönen Bar eingelegt werden. So genießen wir das angenehm warme Flair. Die Abfahrt, über Trails die uns durch Pinienwälder und Almwiesen führen, wird einige technische Abschnitte bereit halten und uns trotzdem viel Freude bereiten. Voraussichtlich kommen wir heute ein wenig früher in unserer gemütlichen Unterkunft an wo wir einen gemeinsamen Aperitivo nehmen können, bevor man sich die Zeit am späten Nachmittag und Abend ganz individuell gestalteten kann. Ein Ausflug ins nahe gelegene Aosta oder eine Weinprobe bietet sich an, man kann auch gut die Ruhe zwischen den Weinbergen und einer Pizza beim Italiener ums Eck genießen oder sich in der Unterkunft mit ein bisschen Wellness verwöhnen.
ca. 45 km ↑750 ↓2650 Hm

5. Tag: Die Königsetappe
Heute wechseln wir auf die sonnige Südseite des Aosta-Haupttals und bleiben im warmen Umfeld wobei wir beim Col de Bard, auf knappe 2200 Meter Höhe gelangen! Über gut fahrbare und größtenteils wenig frequentierte Neben- und Forststraßen kurbeln wir uns durch die Vororte, durch Weingärten und Pinienwälder über Aosta hinaus. Dann folgt eine kleine Traverse von Ost nach West, mit einem Mix aus Straße, Nebenwegen und kurzen Trailabschnitten. Zudem hat sich unsere Perspektive geändert und wir Blicken in
die Grajischen Alpen. Ein Panoramamix mit Gletscherbergen, dem verspielten Haupttal mit seinen Burgen und Weinbergen unter uns und das Durchqueren von kleinen Bergdörfern mit den ursprünglichen Steinhäusern, macht diesen Tag und Tourenabschnitt sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Auf wiederum sehr tollen Trailabschnitten, durch Wälder und über Wiesen, geht's wieder ins Tal zurück und wir kommen dem Mont Blanc immer näher! Auch hier werden wir immer wieder stehen bleiben müssen um diese einzigartigen Ausblicke in uns aufzusaugen. Heute nehmen wir bei der Mittagspause die Gelegenheit war um in einem schönen Bergrestaurant, die einheimische Speisekarte zu probieren und nebenbei können wir ein wenig zu den unterschiedlichen Burgen und den Bergdörfern erfahren. Nachdem wir uns in unserer gemütlichen Unterkunft ein wenig erholt haben, werden wir für ein gemeinsames Abendessen außer Haus sein.
ca. 50 km ↑1750 ↓1400 Hm

6. Tag: Die "Trailauffahrtsetappe"
Unsere bevorstehende Etappe führt uns in ein weiteres Seitental, nach La Thuile. Der Anstieg verläuft über eine wunderbare Nebenstraße, die auch Teil des Giro d’Italia ist, durch einen wunderschönen Wald, auf den Col del San Carlo. Hier gibt’s wiederum eine Möglichkeit zur Einkehr, bevor wir uns einen Abstecher zum Bergsee Lago Arpy oder auf den Col della Croce und evtl. noch weiter auf den Punta della Croce (zusätzliche Höhenmeter 410 / 500 Hm) nicht entgehen lassen! Wann bekommt man sonst so schnell wieder das Gefühl in "klein Kanada" zu sein?! Am Colle della Croce wurde Geschichte geschrieben, die Überreste der verfallenen Festungen teils auf die Jahre 1691 und 1704 datiert, lassen uns innehalten. Weit ist es nicht mehr zum Passübergang des kleinen St. Bernhard und zur französischen Grenze. Außerdem ist es wiederum der Ausblick auf das Mont Blanc Massiv, ein zum größtenteils auch bergauf fahrbarer wunderschöner Trail über feinen Schotter und ein ganz anderer Landschaftscharakter, der diesem  Streckenabschnitt seine Besonderheit verleiht. Am Col della Croce kann man nach einer Mittagspause mit Brotzeit, entscheiden ob man den Auffahrtstrail und später über die Nebenstraße und Trailabschnitte nach La Thuile abfahren möchte oder eine technische Abfahrt über einen Trail, der direkt vom Col hinunterführt und der im oberen Abschnitt voraussichtlich ein paar Meter zu schieben ist, dann aber immer flüssiger und schön zu fahren wird, in Angriff nimmt. Unsere heutige Unterkunft in La Thuile, ein 3-Sterne Hotel bietet uns auch die Möglichkeit ein wenig Wellness zu machen und in der hauseigenen Sauna zu entspannen, entweder vor oder nach einem gemeinsamen Abendessen in einem schönen Restaurant nebenan.
ca. 35 km ↑1550 ↓1000 Hm

7. Tag: Die "Atemberaubende Etappe"
Denn ein wenig wehmütig werden wir uns heute wahrscheinlich auf unsere letzte Bike-Etappe machen. Unser Auffahrtshöhenmeter legen wir über Aspahlt und Schotterstraße zurück, die durch ein wunderschönes, ausgedehntes Hochtal zu unserem Sattel, dem höchsten Punkt unserer heutigen Tour führt. Bis zu den letzten Metern, die wir auf einem kurzen Trailstück zurücklegen, gilt es nochmals die frische Bergluft einzusaugen und die einzigartige Hochgebirgswiesenlandschaft zu genießen, bevor uns am Col Chavannes der Atem stocken wird. Zu überwältigend ist der Ausblick und nur noch ein Talboden trennt uns vom gewaltigen Mont Blanc Massiv. Jetzt ist es tatsächlich geschafft, wir stehen davor und möchten diesen Platz sicher nur sehr, sehr ungern verlassen! Wir nehmen uns Zeit hier zu verweilen und uns bei einer Brotzeit, die zahlreichen Gipfel zu studieren und uns für die Abfahrt zu stärken. Man ist wahrscheinlich nicht undankbar, wenn man hier auf den ersten Metern bergab, ein paar Meter schieben muss, so lässt sich die einzigartige Kulisse noch intensiver und aus wandelnder Perspektive bestaunen. Diesen imposanten Bergen und Gletschern ganz nah, rollen wir durch das von Flüssen, Wiesen und später auch kleinen Wäldern durchzogenen Val Veny in Richtung Courmayeur hinaus. Wem es allzu schwer fällt sich los zu reißen, dem ist die Info, dass man von unserem heutigen Hotel noch weiterhin einen grandiosen Blick genießen kann, vielleicht ein kleiner Trost. Bei einem letzten gemeinsamen Abendessen werden wir schon in unseren
Erinnerungen schwelgen und mit ganz vielen Bildern im Kopf, nehmen wir vielleicht nochmals die Wellness-Möglichkeiten war, bevor wir zufrieden und stolz über unsere Leistung ins Bett sinken.
ca. 30 km ↑1250 ↓1400 Hm

8. Tag Abreise
Nach dem gemeinsamen Frühstück haben wir verschiedene Möglichkeiten, den Tag zu gestalten bevor wir die Räder auf den Shuttle verladen der uns zurück zum Ausgangspunkt bringt.
Wer ganz hoch hinaus und den Gletschern wirklich ganz nah kommen möchte, kann einen Ausflug mit der „Skyway“ – Bergbahn unternehmen. Diese führt von „Courmayeur“ bis auf eine Höhe von 3466 m, wo euch eine 360° Panoramaterrasse, ein Restaurant und Ausstellungsräume erwarten oder auch die Möglichkeit für einen kleinen Rundgang besteht. (Ticketkosten ca. 55 € pro Person)
2) Für die die gern noch ein wenig bummeln gehen ist Courmayeur leicht erreichbar. Hier kann man gemütlich durch die Gassen schlendern und findet vielleicht noch das ein oder andere Souvenir.
3) Wenn man gern nochmal aufs Rad steigt um noch mehr von der Umgebung zu sehen, dem bietet unser Guide eine weitere kleine Extratour ins benachbarte Val Ferret an.

Gegen 15:30 Uhr machen wir uns zurück auf den Weg nach Pont Saint Martin.


Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

 

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • 5 x Übernachtung im DZ, 2 x Übernachtung Hütte
  • 4 x Halbpension, 7 x Frühstück
  • täglicher Gepäcktransport
  • Shuttle- und Transferfahrten
  • Guiding durch eine lokale deutschsprachigen Summit Club Bike-Guidin

    Bitte beachten Sie, dass an einem Tag aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kein Gepäck auf der Hütte zur Verfügung steht.

Bei uns außerdem enthalten

Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl

5-7

Reisedokumente

Personalausweis oder Identitätskarte

Wichtiger Coronahinweis

Der DAV Summit Club und die Leistungsträger erbringen ihre Leistungen stets unter Einhaltung und nach Maßgabe der zum Aufenthaltszeitpunkt vor Ort geltenden behördlichen Vorgaben und Auflagen. Aus diesem Grund kann es zu Corona bedingten angemessenen Nutzungsregelungen oder –beschränkungen bei der Inanspruchnahme der Leistungen kommen. Bitte beachten Sie die behördlichen Vorgaben für die von Ihnen besuchte Destination 

Italien allgemein: http://www.salute.gov.it/portale/nuovocoronavirus/dettaglioFaqNuovoCoronavirus.jsp?lingua=italiano&id=23

Südtirol: https://www.suedtirol.info/de/informationen/coronavirus

Sizilien: http://www.visitsicily.info/en/coronavirus-disease-info-about-current-situation-in-sicily/

Sardinien: https://sus.regione.sardegna.it/sus/covid19/regimbarco/init

Zusatzkosten

3 x Abendessen, Mittagessen, Getränke
Bahnfahrt am letzten Tag (ca. € 55,-)

Unterbringung

Wir übernachten in **-*** Sterne Hotels sowie 2 Berghütten. 
Einzelzimmeraufpreis € 150,- (kein EZ auf den Hütten)

Anforderungen

Mehrtägige MTB-Durchquerung des Aostatals mit Kondition für Strecken bis 50km Länge und 1800 Höhenmetern. Erfahrung im Gelände nötig, da wir auf Trails bis Schwierigkeitsgrad S2/S3 unterwegs sein werden.

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeRAMAOS
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr]
Termine Sa 28.08.2021 bis Sa 04.09.2021 (Ausgebucht)

Sa 11.09.2021 bis Sa 18.09.2021
ab 1.295,- €