TransPeru – mit dem Mountainbike nach Machu Picchu

Beschreibung

  • Mountainbike-Durchquerung Peru, 19 Tage
  • Gut gelegene Hotels am Wegesrand
  • Arequipa und die Inka-Stadt Cusco
  • Die Kondore am Colca Canyon
  • Titicaca-See: Bootsfahrt zu den Uru-Indianern
  • Mit dem eigenen Mountainbike nach Machu Picchu
  • Peru zu Fuß und mit dem Rad entdecken
  • 10 Fahrtage, 800 km, 5200 hm↑
ab € 4.825,- pro Person

Programm

 

Erläuterungen:  Fz / Gz 5 h Die Fahrzeit/Gehzeit ohne Pausen beträgt fünf Stunden. 
[F/M/–] [F/–/A] [–/–/A]  Enthaltene Mahlzeiten:  F = Frühstück;  M = Mittagessen;  A = Abendessen.


1. Tag: Linienflug nach Peru mit LAN ab Frankfurt über Madrid.

2. Tag: Weiterflug nach Arequipa
Ankunft in Lima, der lebendigen Metropole am Pazifik, und Weiterflug nach Arequipa, 2335 m, die kolonial geprägte „Weiße Stadt”, bewacht von den Vulkanen Pichu Pichu, 5660 m, Misti, 5800 m, und Chachani, 6076 m. Fahrt zum Hotel, Zusammenbau der Räder und erster Bike-Check. Beim Abendessen lernen Sie Ihre Guides kennen. Neben unserem lokalen deutschstämigen BIke Guide, wird Sie zusätzlich ein lokaler englisch sprechender Guide begleiten.
[–/–/A]

3. Tag: Besichtigung Arequipa
Auf über 2300m liegt das wunderschöne Stadtzentrum welches seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Ideal um sich bereits ein wenig an die,in den kommenden Bike Tagen dünner werdende Luft, zu gewöhnen. Wir besuchen mit unserem Reiseleiter das Kloster Santa Catalina, dass als eines der wichtigsten Bauwerke der Kolonialzeit gilt. Weiter geht es zur Kirche La Compania, ein besonders gutes Beispiel für die Vermischung des barocken mit dem mestizischen Baustiel. Und natürlich darf auch ein Besuch bei der Gletschermumie Juanita im Museum Santuarios Andinos nicht fehlen.
[F/–/A]

4. Tag: Yura Tal
Die erste Ausfahrt Ihrer Moutainbike-Durchquerung Peru führt Sie von Arequipa ins Yura-Tal an der West-Abdachung des Chachani, 6075 m. Der gleichnamige Ort – bekannt für seine heißen Quellen – ist Ziel der Tour, die hauptsächlich zur Akklimatisation dient. Die Länge der Strecke wird daher flexibel an die Gruppe angepasst, ehe Sie wieder nach Arequipa zurück radeln. Gemeinsames Abendessen und Hotelübernachtung.
35 km, 480 hm↑  600 hm↓ [F/M/A].

5. Tag: Arequipa - Chivay
Arequipa - Chivay: Nach einem kräftigen Frühstück startet Ihr Mountainbike-Abenteuer Peru. Sie werden bestens versorgt, ein örtlicher Guide bietet zusätzliche Unterstützung und ein Begleitfahrzeug betreut die Gruppe während der gesamten Tour. Von Arequipa geht es kontinuierlich, teils auf asphaltierten Nebenstraßen über die Zona plana pampa, 4860 m, hinauf zum Patapampa-Pass 4900 m. Ein Teil der Strecke wird mit dem Bus zurück gelegt, denn Sie sind am Anfang Ihrer Tour und müssen sich noch an die Höhe gewöhnen. Eine herrliche Abfahrt bringt Sie hinunter nach Chivay, 3660 m, das charmante Städtchen zu Füßen des Patapampa-Passes ist beliebtes Ziel vieler Touristen und Ausgangsort für den Besuch des Colca Canyon, 4500 hm. Die heißen Quellen der Stadt bieten müden Beine eine angemessene Erholung. Hotelübernachtung in Chivay. 60 km, 650 hm↑ 1300 hm↓ [F/M/A].

6. Tag: Colca Canyon
Chivay - Colca Canyon - Chivay: Von Chivay bringen Sie Fahrzeuge über die Ortschaften Yanque und Maca hinauf zum Colca Canyon, die mit 1200 Meter Tiefe die zweittiefste Schlucht der Welt ist. Oben angekommen belohnt Sie der Aussichtspunkt "Kreuz des Kondors" mit einmaligen Ausblicken. Vielleicht haben Sie ja Glück und können einen der majestätischen Vögel beobachten. Nun geht es mit dem Bike auf einer herrlichen Strecke hoch über dem Canyon wieder zurück nach Chivay. Hotelübernachtung in Chivay.
50 km, 950 hm↑ 750 hm↓ [F/M/A].

7. Tag: Panoramafahrt
Nach den ersten drei Fahrtagen freuen Sie sich über eine Panorama-Busfahrt, die Sie von Chivay über den Cruz Alto, 4528 m, nach Puno, 3800 m,  bringt (6 h/280 km). Sie beziehen die Zimmer Ihres Hotels, das im Zentrum von Puno liegt. Nachmittags besuchen Sie per Motorboot die schwimmenden Inseln der Uru-Idianer. [F/–/A].

8. Tag: Puno - Lampa
Nach kurzer Busfahrt bestaunen Sie am höchsten schiffbaren Gewässer der Erde die Chullpas von Sillustani, Grabtürme der Collca und Inka. Gut ausgeruht steigen Sie nun wieder auf Ihr Bike und pedalieren auf relativ ebener Strecke bis nach Lampa, 3000 m. Die verschlafene Stadt, wird im Volksmund auch "Pink City" genannt, da Sie aus rosarot schimmernden Tuffstein erbaut wurde. Die Übernachtung erfolgt in einer ehemaligen Hacienda am Ort.
65 km 160 hm↑ 80 hm↓ [F/M/A].

9. Tag: Lampa - Ayaviri
Die Königsetappe führt uns auf einsamer Strecke ins unberührte Hinterland. Auf Staubpiste geht es an kleinen Siedlungen vorbei zu unseren heutigen Ziel, den beiden Doppelpässen, 4600 m, hinazuf. Belohnt werden wir dann von einer herrlichen Abfahrt vorbei an den berühmten Puya Raimondis, Bromeliengewächse, die bis zu zehn Metern hoch werden können hinab in die imposante Landschaft des Tinajan Canyons. Nun ist es nicht mehr weit bis nach Ayaviri, 3920 m, unserem heutigen Etappenziel. Übernachtung in einem einfachen Hotel.
90 km, 1100 hm↑ [F/M/A].

10. Tag: Ayaviri - Sicuani
Der heutige Tag beginnt mit einem Transfer fernab der Hauptstrecke. Wir starten auf einer Höhe von etwas 4300 Metern. In angenehmer Steigung erreichen wir unseren heutigen Pass auf 4550 Metern. Nun beginnt ein traumhafter Downhill, vorbei an Lama - und Alpacaherden und bunten Getreidefleder hinunter zur Laguna Langullayo. Entlang des Seeufers geht es hinauf zur Hauptstraße. Ab hier lassen wir es angenehm bis Sicuani, 3720 m, hinunterrollen. Die Übernachtung erfolgt in einem kleinen Hotel.
78 km, 850 hm↑↓ [F/M/A].

11. Tag: Sicuani – Andahuaylillas
Diese Etappe führt Sie auf einer schönen, flachen Strecke, hinein ins Heilige Tal. Der Raqchi-Tempel, einer der bedeutensten archeologischen Stätten Perus ist ein willkommener Besichtigungsstopp. Nach einem kurzen Passanstieg geht's auf asphaliterter Nebenstrecke mit wunderbaren Ausblicken auf die zahlreichen Lagunen am Wegesrand. Ein kurzer Bustransfer bringt uns nach Andahuaylillas, dort bewundern wir die  „Sixtinische Kapelle Südamerikas“.  Die Übernachtung erfolgt in einer gemütlichen Hacienda in Andahuaylillas. 63 km, 550 hm↑ 700 hm↓[F/M/A].

12. Tag: Andahuaylillas - Pisac
Eine kurze Etappe bringt uns von Andahuaylillas nach Pisac, einer früheren Bergfeste der Inka in Peru. Zu Fuße und mit dem Rad besichtigen wir die geschichtsträchtigen Gemäuer der beeindruckenden Siedlung. Nach einem Marktbesuch geht's weiter ins Heilige Tal bis Urubamba. Die Übernachtung erfolgt in einem Hotel. 42 km, 200 hm↑ 300 hm↓[F/M/A].

13. Tag:  Pisac – Ollantaytambo
Ein kurzer Transfer bringt uns heute hinauf nach Chincero. Einem wunderbaren Ort, der für sein Textilkunsthandwerk bekannt ist. Nach Besichtigung führt uns eine aussichtsreiche Strecke vorbei an den riesigen Inkagewächshäusern in Moray wieder hinunter in das fruchtbare Urubambatal. Bei schönstem Nachmittagslicht erreichen wir Ollantaytambo. Die quirlige Stadt, deren Planung noch aus der Inka-Zeit stammt, gilt es am Abend  zu erkunden. Ihr Hotel befindet sich etwas außerhalb des Ortes.
50 km, 600 hm↑ 1400 hm↓ [F/M/A].

14. Tag: Ollantaytambo - Santa Teresa
Ein Transfer bringt Sie zum Abra Malaga Pass, 4315 m. Genießen Sie einen 70 km langen Downhill in subtropische Gefilde nach St. Maria, 1430 m - 3000 Meter sind es vom Pass bis in die Ortschaft – kleine Gegenanstiege inklusive! Die Straße schlängelt sich von schneebedeckten Anden-Bergen hinab in den Regenwald. Ananas, Mango- und Papayaplantage säumen den Wegesrand und gedeihen neben Kaffee, Koka und Tee prächtig. Einer rauschenden Abfahrt, folgt ein fordernder Aufstieg: Bei "knackiger" Steigung werden gut 700 Höhenmeter erklommen, die Oberschenkel sind gefordert und Sie haben den Gipfel auf 2100 Meter erreicht. Ab hier rollen Sie gemütlich bergab nach Santa Teresa. Ein eindrucksvoller Bike-Tag geht zu Ende.
100 km, 700 hm↑ 3500 hm↓ [F/M/A].

15. Tag: Aguas Calientes
Die Räder werden verpackt und Sie marschieren mit Gepäck für eine Nacht zur Bahnstation "Hydro Electrica". Von hier starten die Züge nach Aguas Calientes, 2000 m, am Fuße des UNESCO-Weltkulturerbe Machu Picchu. Im quirligen Orte finden Sie eine Vielzahl an Restaurants und Souvenir-Läden. Ein Markt, in der Nähe des Bahnhofs, lädt zum Shoppen ein . Lasse Sie sich vom bunten Treiben des Städtchen verzaubern, vielleicht bei einem Kaffee auf der Plaza. Die Übernachtung erfolgt in einem Hotel in Aguas Calientes.
[F/–/A].

16. Tag: Machu Picchu
Der Spaziergang durch Machu Picchu am frühen Morgen ist ein Erlebnis: Sie wandeln in den Fußstapfen der Inkas durch die erst 1911 entdeckte „Verlorene Stadt”. Nachmittags Rückfahrt mit dem Zug nach Ollantaytambo und mit dem Bus weiter nach Cusco. Ankunft Abends. Die Übernachtung erfolgt in einem Hotel, fußläufig zur Stadt.
[F/–/A]

17. Tag:  Cusco
Auf den Spuren der Inkas besichtigen Sie auf einer Wanderung hoch über Cusco die Festung Sacsayhuaman, das Wasserheiligtum Tampu Machay und das Amphitheater Kenkko. Am Nachmittag bleibt Zeit für den Indiomarkt. Straßenhändler, markante Gesichter, eine Flut an Farben und Eindrücken.
[F/–/A].

18. Tag: Rückreise
Die Rückreise beginnt mit dem Transfer zum Flughafen von Cusco. Mit der LAN fliegen Sie zunächste nach Lima und im Anschluss von Lima nach Frankfurt. Eine erlebnisreiche Zeit in Peru geht zu Ende.
[F/–/–]

19. Tag: Ankunft in Frankfurt und individuelle Heimreise.

Wichtiger Hinweis:
Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Insbesondere Veränderungen der lokalen Verhältnisse und witterungsbedingte Einflüsse führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • Flüge mit LAN Frankfurt–Madrid–Lima und zurück, Freigepäck 23 kg
  • Flüge mit LAN Lima–Arequipa und Cusco–Lima
  • Flughafengebühren in Europa
  • Transfers laut Programm
  • 16 x Übernachtung in Hotels und Gästehäuser im DZ
  • Eintritte und Führer für Besichtigungen laut Programm
  • Vollpension an den Fahrtagen, in Lima, Cusco, Aguas Caliente Halbpension
  • Begleitfahrzeug während der Fahrtage
  • Reiseleitung durch einen DAV Summit Club Bike-Guide

Bei uns außerdem enthalten

  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung
  • lokaler, Englisch sprechender Bike-Guide

Teilnehmerzahl:

8–12 Personen

Reisedokumente

Reisepass

Zusatzkosten:

Flughafengebühren und Trinkgelder zusammen ca. € 150,–

Fahrradtransport im Flugzeug ca. € 100,- pro Strecke, am Check-In Counter der Fluggesellschaft zu bezahlen

Zusatzinformationen:

Leihräder der Marke Ghost, Modell KatoFS 7 (2016) können vor Ort geliehen werden.
Shimano XT Ausstattung 3x10, 27,5", hydrausische Scheibenbremsen. 

Preis Ghost, Modell KatoFS 130mm ab € 36,- pro Tag. Gesamtpreis € 500,-

Mitnahme des Fahrrades im Flugzeug:
Für die Mitnahme des Fahrrades müssen die Kosten von ca. € 100,- pro Strecke am Check-In Schalter der Fluggesellschaft bezahlt werden.
Die Fahrradmitnahme wird bei Flugbuchung von uns angemeldet. Seit Ende 2018 kann die Bezahlung für den Transport nur noch am jeweiligen Check-In Schalter beglichen werden.

Änderungen oder Abweichungen vom ausgeschriebenen Programmablauf während der Reise sind aufgrund des Charakters unserer Reisen jederzeit möglich. Straßenverhältnisse, Wettereinbrüche, behördliche Willkür, Schwierigkeiten mit örtlichen Transportmitteln und viele andere Einflussfaktoren führen dazu, dass der angegebene Reiseverlauf nicht garantiert werden kann. Die obige Ausschreibung stellt insofern auch nur den geplanten Reiseverlauf dar, ohne den genauen Ablauf im Detail zu garantieren.


Bitte beachten Sie, dass Sie sich bei dieser Reise auf einigen Etappen außerhalb touristischer "Hochburgen" befinden. Die Unterkünfte und das Essen sind dann einfach und nicht mit denen in einer Metropole vergleichbar.
Da sich nicht in jedem Ort ein Fahrradgeschäft befindet, empfehlen wir die Mitnahme der wichtigsten Ersatzteile.

Unterbringung

OrtNächteUnterbringungLandeskategorie

Arequipa

3Casa Andina Standard o. Ä.

Colca

2Casa Andina Standard o. Ä.

Puno

1Casa Andina Standard o. Ä.

Lampa

1Hotel La Casona Lampa o. Ä.einfache Unterkunft

Ayaviri

1Lumonza o.Äeinfache Unterkunft

Sicuani

1Hotel Wilkamayu o. Ä.

Andhahuaylillas

1 Casa del Sol o.Ä.einfache Unterkunft

Pisac

1Royal Inca Pisac o. Ä.

Ollantaytambo

1Tunupa Lodge o. Ä.

Santa Teresa

1Hotel Yacumama o. Ä.

Aguas Caliente

1Hotel Presidente o. Ä.

Cusco

2Casa Andina San Blas o. Ä.***

Anforderungen

Voraussetzungen

Gesundheit und Kondition für Strecken bis zu 120 km und 1100 hm im Aufstieg. Die Touren gehen bis auf 4900 m. Größte Schlafhöhe 3920 m. Bei längeren Distanzen, wird die Länge der Fahrt mit der Gruppe abgestimmt. Angegebene Kilometer und Höhenmeter beziehen sich auf die geplante Strecke mit dem Mountainbike. Variationen in der Länge sind möglich.

Technik:
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Kondition:
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Details

BuchungscodeRAMPER
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Zimmeraufpreis

Einzelzimmerzuschlag: € 500,-

Termine Di 24.09.2019 bis Sa 12.10.2019 (Ausgebucht)

Di 15.10.2019 bis Sa 02.11.2019
ab 4.825,- €

Mi 15.04.2020 bis Sa 02.05.2020 (Ausgebucht)

Di 22.09.2020 bis Sa 10.10.2020 (Ausgebucht)

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Kinga Kazai

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Kinga Kazai
Telefon: 089/642 40 132Telefon: 089/642 40 132
E-Mail sendenE-Mail: kazai@dav-summit-club.de

Kommentare: Das sagen Mitreisende

  • Zum Reisetermin vom 20.09.17 bis 08.10.17 sagte Chris W.:

    Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen vor Ort war beeindruckend, trotz das viele Menschen in Armut Leben. Die Geschichte und Kultur der Inkas und di vielen Zeugnisse und Bauten der Inka Epochen haben mich sehr beeindruckt.

    Die vielen verschiedenen Farben, die Wunderschöne Natur und die einzigartige Landschaft, die Tierwelt, und die unterschiedlichen Menschen haben mich ebenfalls beeindruckt. Das Highlite Machu Picchu in den Ruinen und den Inkapfaden den Spuren der Inka zu wandeln hat mich sehr beeindruckt und nachdenklich gemacht. Die Bauweise das jeder Stein exakt zu den Nachbarsteinen angepasst wurde, hat mich sehr beeindruckt und das Wissen der Inka, das Netzwerk der viel verbunden Inkapfade und Städte miteinander, das Bewässerungssystem der vielen Terrassen und der Stadtversorgung und und und.

    Es war eine sehr sehr schöne Reise, die ich nur weiterempfehlen kann.