Trans Slovenia: Über die Julischen Alpen nach Triest

Beschreibung

  • Alpencross, 8 Tage
  • Landestypische Hotels und Gasthöfe
  • Durchquerung der Julischen Alpen
  • Von den Kärntner Seen über die Karawanken nach Triest
  • Imposante Felsengebilde im Triglav-Nationalpark
  • Aussichtsreiche Höhenzüge beidseitig der Soca
  • Traumhafte Trails entlang des Friedensweges
  • Finale in der Altstadt und im Hafen von Triest
  • E-MTB Termine: 16.08.2020
  • Twin-Termine: 18.07. | 05.09.2020
ab € 1.150,- pro Person

Programm

Südliche Militärwege I:
Als erster Teil der Trilogie über die südlichen Militärwege der Ostalpen  bieten wir den bei Mountainbikern weitestgehend unbekannten, aber nicht minder interessanten Abschnitt von den Kärntner Seen durch den westlichen Teil Sloweniens bis nach Triest am Mittelmeer an.
Dabei folgen wir nach der Überquerung der Karawanken und einem Abstecher in den Triglav-Nationalpark weitestgehend der berüchtigten Isonzo-Front des 1. Weltkrieges, ehe wir über dicht bewaldete Karsthochflächen und das mediterrane Weinanbaugebiet des Vipava-Tals die alte Hafenstadt Triest am Mittelmeer erreichen.
Der erste Teil der Route ist geprägt von den wilden und einsamen Julischen Alpen, in denen auch der tosende und durch seine unwirklich türkise Farbe berühmte Fluss Soca (ital. Isonzo) entspringt. Auf den Höhenrücken zu beiden Seiten seines unverbauten und durch wilde Schluchten geprägten Flusslaufes führen uns eindrucksvolle Militärwege, vorbei an beklemmenden Kriegs-Relikten, auf idealen MTB-Strecken nach Süden.
Das Hochgebirge wird abgelöst von dicht bewaldetem Hügelland, die Buchenwälder der ausgedehnten und einsamen Karst-Hochflächen des Trnovo-Plateaus spenden angenehmen Schatten und begleiten uns auf einsamen Schotterwegen in die mediterrane, stark an die Toskana erinnernde Landschaft des Vipava-Tals. Durch kleinräumige Weinberge und über von Zypressen gekrönte Hügelketten geht es, vorbei am weltberühmten Gestüt Lipica, direkt hinunter in die verträumte Altstadt und den malerischen Hafen der ehemaligen Habsburger-Stadt Triest.

1. Tag: Individuelle Anreise
Individuelle Anreise an den Ossiacher See bei Villach. Sie treffen Ihren Bikeguide und die Mit-Radler im Hotel, Bike-Check und Einweisung in die Tour.
[–/–/A]

2. Tag: Villach  Kranjska Gora
Die erste Etappe beginnt mit der Auffahrt aus der Kärtner Seenplatte über die malerische Ruine der Festung Finkenstein auf den Hauptkamm der Karawanken. Bei der ehemaligen Anna-Hütte überqueren Sie die Grenze zu Slowenien, die wilden Felsberge der Julischen Alpen dominieren den Blick nach Süden. Eine rustikale und landschaftlich abwechslungsreiche Forststraßenabfahrt führt hinunter ins Sava-Tal, durch welches wir das aus dem Ski-Weltcup bekannten Wintersportort Kranjska Gora erreichend uns ein erstes Pivo (= Bier) schmecken lassen.
50 km  ↑1290 Hm [F/–/A]

3. Tag: Kranjska Gora – Bovec
Auf der sog. „Russenstraße“, die im ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn gebaut wurde,  überwinden wir problemlos den Julischen Hauptkamm. Vom 1611 Meter hohen Vršič-Paß läuft es auf der gut ausgebauten Serpentinenstraße flott hinunter, bis wir auf einem kurzem Abstecher mit kleiner Wanderung die Quelle der Soča erreichen, deren unverbauten Flusslauf wir in den nächsten Tagen immer wieder überqueren werden. Ein Zwischenstopp im sehenswerten Besucherzentrum des Triglav-Nationalparks unterbricht die weitere Abfahrt, ehe wir nach kurzem Gegenanstieg die ursprünglich aus den napoleonischen Kriegen stammende Festung Kluze erreichen. Zusammen mit der darüber liegenden Festung Hermann bildete sie im ersten Weltkrieg ein wichtiges Bollwerk gegen die anstürmenden italienischen Truppen. Im weiten Talkessel zu Füßen des mächtigen Gebirgsstocks des Kanin liegt das kleine Städtchen Bovec mit Ihrer Unterkunft.
60 km  ↑1200 Hm  [F/–/A]

4. Tag: Bovec – Kobarid
Nach einer kleinen Runde durch das Freiluftmuseum am Hügel Ravelnik, Zentrum erbitterter Nahkämpfe in den Isonzo-Schlachten der Jahre 1915–18, erreichen wir über eine schwankende Hängebrücke das gegenüber liegende Ufer der unwirklich türkisfarbigen Soča, dem wir gemütlich ein gutes Stück flussabwärts folgen. Über die Ortschaft Žaga geht es dann im Schatten dichter Mischwälder auf einer  angenehm ansteigenden Militärstraße hinauf auf den Höhenrücken des Berges Stol, von dem aus wir sowohl einen schönen Blick zurück auf die oberhalb von Bovec gelegenen Berge des Kanin und die Julischen Alpen als auch voraus auf das Talbecken von Kobarid haben. Eine kurze Querfahrt führt uns an den Beginn einer teilweise „rustikalen“ Militär-Schotterstraße, die in bilderbuchartigen Serpentinen durch die baumfreien Südhänge des Stol ins Tal hinabzieht, das uns dann gemütlich zu unserem Hotel in Kobarid, dem ehemaligen Karfreit, führt.
50 km  ↑1200 Hm  [F/–/A]

5. Tag: Kobarid – Tolmin
Wir beginnen den Tag mit einem Besuch im höchst informativen und beeindruckenden 1. Weltkriegs-Museum, ehe wir uns in natura an die ehemalige Frontlinie des Berges Kolovrat begeben. Hierbei bringt uns eine  längere Asphaltauffahrt hinauf auf den Höhenrücken, über den jetzt die Grenze zu Italien verläuft. Auf diesem verläuft der Friedensweg (Sentiero della Pace / Pot Miru), der uns einerseits über größere Strecken vergnügliche Trail-Möglichkeiten bietet, aber andererseits auch durch Informationstafeln und  Überreste ehemaliger Frontbefestigungen an dessen eigentliche Bedeutung erinnert. Die nachfolgende Schotterabfahrt unterbrechen wir noch für einen echt italienischen Cappuccino, ehe wir zurück über die Grenze nach Slowenien fahren und problemlos zur auf italienisch Isonzo genannten Soča und in den netten Ort Tolmin hinunter kurven.
45 km  ↑1200 Hm  [F/–/A]

6. Tag: Tolmin – Vipava
Heute verlassen wir das uns schon vertraute Tal der bei Kajakfahrern so beliebten Soča und wenden uns dem Karsthochland des Trnovski-Naturparks zu, das wir über eine schmale, kurvige und kaum befahrene Asphaltstrasse und später eine angenehm ansteigende, schattige Schotterstraße erreichen. Es geht noch über einen kleinen Pass, ehe wir auf der Terrasse des einfachen Ausflugs­lokals Mala Lazna  eine gemütliche Mittagspause einlegen. Der Weiterweg führt uns auf einer kurvenreichen Schotterpiste in leichtem Auf und Ab und in einem großem Bogen,  vorbei an Karsteinbrüchen, Dolinen und einer Eishöhle, durch die mit dichten Buchenwäldern bestandene Hochfläche. Auf einer  kleinen Asphaltstraße geht es dann zum Tagesabschluss flott hinunter an den Fuß des Nanos-Gebirges und im Talgrund hinaus bis in das verträumte Stadtchen Vipava, das uns mit seinem mediterranen Flair und den südlichen Temperaturen darauf aufmerksam macht, dass wir nun die Berge bereits hinter uns gelassen haben.
70 km  ↑1400 HM  [F/–/A]

7. Tag: Vipava – Triest
Unsere letzte Bike-Etappe ist geprägt von einer sehr stark an die Toskana erinnernden Hügellandschaft mit kleinräumigem Weinanbau, teilweise archaisch anmutendem Ackerbau und extensiver Viehwirtschaft. Unsere Route führt uns auf Schotterpisten und wenig befahrenen Nebenstraßen sehr abwechslungsreich durch kleine Trockentäler und über Zypressen-bestandene Hügel, durch kleine Dörfer und an einsamen Bauernhöfen vorbei, immer weiter durch dieses Anbaugebiet des bekannten Vinakras-Weins in Richtung Süden. Lipica, das bekannte Heimatgestüt der berühmten weißen Lipizzaner-Pferde, ist unsere letzte Station auf slowenischem Boden, ehe wir die Grenze nach Italien überqueren und nach einer großen Schleife die Tour direkt in der Altstadt von Triest beenden. Beim Abschlussabend im malerischen Hafen dieser ehemaligen Habsburger-Stadt werden wir uns dann in aller Ruhe und nicht ohne Stolz die Eindrücke, die wir auf dieser Tour durch den Westen Sloweniens, von den Hochgebirgen der Karnischen und Julischen Alpen bis ans Mittelmeer, noch einmal vergegenwärtigen.
60 km ↑850 Hm  [F/–A]

8. Tag: Transfer zurück nach Villach
Ein gemütlicher Bus bringt uns zurück zu unserem Ausgangspunkt in Kärnten, wo wir uns von unseren Mit-Radlern und –Radlerinnen verabschieden und die individuelle Heimreise antreten.
 [F/–/–]

Twin-Konzept:
Zu den Startdaten: 18.07. | 05.09.2020 wird die Reise im Twin-Konzept angeboten. 

Sie fahren in zwei Gruppen und es wird jeden Tag nach Absprache eine leichtere und eine schwerere Variante angeboten.

Level 2: (leicht) 

1.Tag: Siehe oben. 

2.Tag: Villach nach Kranjska Gora
Ihr erster Tourentag startet mit einer tollen Tagesfahrt um den westlichen Gebirgsstock des Mittagskogel. Durch Wälder und Felder entlang des Flusses Gail beginnt die Tour flach. Finden Sie gemeinsam ihr richtiges Touren Tempo und genießen Sie die abwechslungreiche Wegeführung. Sie passieren den Ort Arnoldstein und beginnen nun langsam die ersten Höhenmeter zu sammeln. Richtung Tarvisio wechseln Sie nun auf die Südseite des Gebirgsrückens und erreichen nach einer gemäßigten Auffahrt zu den zwei hübschen laghi di fusine nicht nur den Höhepunkt der Etappe, sondern auch die Möglichkeit einer Kräfte spendenden Mittagsrast. Keine 10 km mehr benötigt die Abfahrt ins Sava-Tal zu Ihrem Tagesziel in Kranjska Gora.
54 km ↑ 990 Hm [F/–/A]

3.Tag: Kranjska Gora – Bovec
Beide Tourengruppen folgen heute der sog. „Russenstraße“, die im ersten Weltkrieg von russischen Kriegsgefangenen für Österreich-Ungarn erbaut wurde. Dabei überwinden wir problemlos den Julischen Hauptkamm und passieren den Vršič-Paß auf 1618m. Für diese Tagesaufgabe steht jede Menge Zeit zu Verfügung. Um Kräfte zu schonen halten wir uns an die Fahrwege und nehmen den kurvenreichen aber direkten Weg ins wunderschöne Soča-Tal, welches uns die kommenden Tage begleiten wird. Immer entlang des Flusses geht es bergab nach Bovec. Das Örtchen liegt malerisch im weiten Tagkessel zu Füßen des imposanten Kanin Gebirges. 
45km ↑ 930 Hm [F/–/A]

4.Tag: Bovec – Kobarid
Nach einer kleinen Runde durch das Freiluftmuseum am Hügel Ravelnik, Zentrum erbitterter Nahkämpfe in den Isonzo-Schlachten der Jahre 1915-18, erreichen wir über eine schwankende Hängebrücke das gegenüber liegende Ufer der unwirklich türkisfarbigen Soča, dem wir gemütlich ein gutes Stück flussabwärts folgen und größere Auffahrten an diesem Tag vermeiden.Wer die zusätzliche Zeit und Kraft investieren möchte findet oberhalb von Bovec mit den Festungen Kluze und Hermann zwei wichtige Schauplätze aus vergangener Zeit der Verteidigungslinien gegen die Italienischen Truppen aus dem Süden. Nach dem kleinen Örtchen Trnovo ob Soči wechseln wir die Flusseite und folgen eine Zeit lang dem bekannten Alpe-Adria-Trail bergauf. Ab dem kleinen Bergdorf Magozd geht es über flache Hänge hinab nach Kobarid. Auf dem Weg passieren wir den wunderschönen Kozjak-Fall, der zu Fuß gut zu erreichen ist.
35km ↑540 Hm [F/–/A]

5.Tag: Kobarid – Tolmin
Weiter entlang der Soča, diesem bei Kajakfahrer so beliebten Gebirgsfluss in Richtung Süden. Bei leichten Auf- und Abfahrten folgen wir der Talsohle bis zu dem kleinen Städtchen Tolmin. Einem Seitental folgend, investieren wir einige zusätzliche Höhenmeter um die kleine aber sehr sehenswerte Heiliggeistkirche Javorca zu erkunden. In malerischer Umgebung liegt die architektonisch reizvolle Kapelle eingebettet in die bewaldeten Hügel. Sie erinnert an die gefallenen Soldaten der österreich-ungarischen Armee. Das Jugendstil-Bauwerk zählt als slowenisches Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung und zum europäischen Kulturerbe. Nach der Abfahrt geht es gemächlich nach Most na Soči.
40km ↑590Hm [F/–/A]

6.Tag: Most na Soči – Vipava
Heute verlassen wir das, in den vergangenen Tagen so vertraut gewordene Tal der Soča und wenden uns dem Karsthochland des Trnocski-Naturparks zu, das wir über wir über eine schmale, kurvige aber kaum befahrene Asphaltstraße und später über eine angenehm ansteigende schattige Schotterpiste erreichen. Es geht noch über einen kleinen Pass, ehe wir auf der Terasse des einfachen Ausflugslokals Mala Lazna eine gemütliche Mittagspause einlegen. Auf direktem Wege, einer kleinen Asphaltstraße folgend, verlieren wir zeitnah an Höhe und genießen die Abfahrt hinunter an den Fuß des Nanos-Gebirges und im Talgrund weiter hinaus bis in das verträumte Städtchen Vipava. Das mediterrane Flair überrascht und deutet an, dass wir uns so langsam aber sicher unserem Ziel an der Adria nähern. Der Großteil des Gebirges liegt nun hinter uns.
54km ↑1000 Hm [F/–/A]

7.Tag: Siehe oben.
 

8.Tag: Siehe oben. 

Leistungen

Im Reisepreis enthalten

  • 6 x Übernachtung in guten Hotels und Gasthäusern
  • 1 x Übernachtung im Appartement
  • 7 x Halbpension
  • Täglicher Gepäcktransfer zur Unterkunft
  • Bustransfer inklusive Radtransport zurück zum Starthotel
  • Reiseleitung durch einen DAV Summit Club Bike-Guide

Bei uns außerdem enthalten

  • Reisekranken-Versicherung inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten, Assistance-Leistungen sowie Reisehaftpflicht-Versicherung

Teilnehmerzahl:

8–12 Personen

Reisedokumente

Personalausweis oder Identitätskarte

Zusatzkosten:

Mittagessen und Getränke

Zusatzinformationen:

Einzelzimmerzuschlag: €160,–
Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar
Kein EZ in Vipava

Unterbringung

Sie starten im komfortablen Hotel am Ossiacher See. Auf der Tour wohnen Sie in ausgewählten Drei- und Vier-Sterne-Hotels und einmal im Appartement. In Triest logieren Sie in einem wunderschön renovierten, kleinen Hotel inmitten der historischen Altstadt.

Anforderungen

Voraussetzungen

Mittelschwerer Alpencross auf Schotterwegen und einfachen Trails. Gesundheit und Kondition für Strecken bis zu 70 km und 1400 hm im Aufstieg.

Technik:
^^°°°
Kondition:
^^°°°

Details

BuchungscodeRAMSLO
DAV-Mitglieder-Bonus:30,- [1x pro Kalenderjahr] oder Ihr freiwilliger Umweltbeitrag € 30,-.
Zimmeraufpreis

Einzelzimmerzuschlag: € 160,–
Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar
Kein EZ in Vipava

Termine Sa 30.05.2020 bis Sa 06.06.2020
ab 1.150,- €

Sa 27.06.2020 bis Sa 04.07.2020
ab 1.150,- €

Sa 18.07.2020 bis Sa 25.07.2020
ab 1.150,- €

So 19.07.2020 bis So 26.07.2020
ab 1.150,- €

Sa 15.08.2020 bis Sa 22.08.2020
ab 1.150,- €

So 16.08.2020 bis So 23.08.2020
ab 1.150,- €

Sa 29.08.2020 bis Sa 05.09.2020
ab 1.150,- €

Sa 05.09.2020 bis Sa 12.09.2020
ab 1.150,- €

Haben Sie Fragen zu dieser Reise?

Petra Linner

Gerne helfe ich Ihnen weiter.

Petra Linner
Telefon: 089/642 40 194Telefon: 089/642 40 194
E-Mail sendenE-Mail: linner@dav-summit-club.de

Kommentare: Das sagen Mitreisende

  • Zum Reisetermin vom 29.06.19 bis 06.07.19 sagte Peter D.:

    „Die MTB-Tour hat großen Spaß gemacht und unsere Erwartungen erfüllt. Wir hatten einen sehr guten und kompetenten Guide. Dadurch wurde die Tour zu einem großen Erlebnis.“

  • Zum Reisetermin vom 22.06.19 bis 29.06.19 sagte Norbert P.:

    „Einfache Transalp abseits der üblichen Routen, für jeden einigermaßen sportlichen Biker problemlos machbar in Bezug auf Kondition und Technik, fast immer überdurchschnittlich gute bis teilweise exquisite Verpflegung. Unser Guide Chris kennt das Gebiet sehr gut und hatte immer eine Option parat, sehr flexibel.“

  • Zum Reisetermin vom 01.06.19 bis 08.06.19 sagte Gertraud Anna M.:

    „Mir hat die Reise sehr gut gefallen. Ich war in der leichteren Gruppe I und habe die abwechslungsreichen Eindrücke sehr genossen. Unser Guide hat uns Land und Leute nähergebracht und uns sehr gut betreut. Die Gruppengröße war i. O. Ich kann diese Reise bestens weiterempfehlen.“

  • Zum Reisetermin vom 01.06.19 bis 08.06.19 sagte Reinhard A.:

    „Führer bestens, Gruppe war OK, landschaftlich sehr schön, infos gut und informativ.“

  • Zum Reisetermin vom 02.09.17 bis 09.09.17 sagte Jorgos K.:

    Gut fahrbare Tour mit einem Guide, der unterwegs fast jeden Stein und viele Geschichten kennt, und in einer tollen Reisegruppe. Mit den Leistungsunterschieden ist der Guide super umgegangen. Die Anforderungen in der Beschreibung sind zutreffend. Man muss kein Sportcrack sein, um die Tour zu schaffen, gute Kondition sollte aber vorhanden sein.

    Landschaftlich ist die Tour sehr schön, vor allem der Übergang von alpiner zu mediterraner Umgebung ist reizvoll. Und die Soca ist für ein Nordlicht schon allein die Reise wert. Es sind einige Straßenpassagen dabei, aber auf meist wenig befahrenen Nebenstraßen, Ansonsten überwiegend Schotterwege, die auch ohne "schweres Gerät" fahrbar sind. Leider sehr wenige Trails.

    Die Unterbringung und Abendverpflegung ist okay, teils sogar ziemlich gut.

    Für mich der erste Alpencross und nach dieser Tour sicher nicht der letzte.

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Gudrun L.:

    „Die Bikerouten waren landschaftlich super ausgewählt. Gruppe passte sehr gut zusammen! Ein Dank an unseren Teamleiter Christian. Ich hoffe das die Bewertung dieses mal durch geht.“

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Wolfgang Z.:

    „Die schönste MTB Reise. die ich je gemacht habe. Die Streckenführung war super. Die Teilnehmer waren sehr angenehm und wir hatten ungeheuer viel Spaß. Christian ist ein sehr erfahrener Guide dem man sich voll und ganz anvertrauen konnte und der alle Situationen suverän beherrschte, dabei immer gut gelaunt und freundlich.“

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Gudrun L.:

    Erlebnisreiche Tour,

    Abwechslungsreiche Landschaft, Slowenien ist eine Reise wert. Besonders mit dem Rad!

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Bernd L.:

    Das erste Mal eine Gruppenreise beim DAV Summit gebucht und alles war perfekt: Organisation top, Unterkünfte passend bis überraschend gut, ausgewählte Restaurants ebenso. Und der Guide war ein Goldschatz.

    Behaltet unbedingt bei, bei den Unterkünften und Restaurants ab und zu ein echtes Highlight einzubauen. Das hebt die Stimmung ungemein!

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Gudrun L.:

    Professionelle Führung der Tour,

    Super Gruppe,

    Fahrtechnik erweitert

  • Zum Reisetermin vom 26.08.17 bis 02.09.17 sagte Gudrun L.:

    Professionelle Führung, super Gruppe

    tolles Erlebnisse

    Erweiterung der eigenen Fahrtechnik

  • Zum Reisetermin vom 24.06.17 bis 01.07.17 sagte Wolfried H.:

    „Reise hat der Ankündigung und Beschreibung sehr genau entsprochen, habe nichts anderes erwartet.“